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20.9.2017 / 22:16

Geschichte

Es ist richtig, dass der Ursprung des Schwingen nicht in der Stadt, sondern vielmehr in den ländlichen Gegenden unseres Landes zu suchen ist. Bereits vor der Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft sollen am Fusse der Burg Unspunnen Schwingerspiele stattgefunden haben.

Der Schwingklub Winterthur zählt mit seinen über 100 Jahren zu den älteren Sportvereinen in der Stadt Winterthur. Mit der Gründung des Schwingklub Winterthur im Jahre 1902 hatten die Interessierten - dazumal mehrheitlich aus Turnerkreisen - die Möglichkeit das Schwingen zu erlernen und an Schwingfesten teilzunehmen. Bereits ein Jahr nach der Gründung gelangte der erste Jahresschwinget auf dem Hof Eschenberg zu seiner Austragung.

Der Grundgedanke von damals, die Traditionen, Sitten und Bräuche unserer Vorfahren zu wahren, ist bis heute der gleiche geblieben.

Lange Zeit dominierten die Schwinger aus Winterthur die Schwingplätze im ganzen Verbandsgebiet und durften mit Walter Flach † (1953 in Winterthur), Karl Meli † (1961 in Zug und 1964 in Aarau) sowie Arnold Ehrensberger (1977 in Basel) viermal einen Schwingerkönig feiern.

Das Einzugsgebiet des Schwingklub Winterthur umfasst neben der Stadt und der nahen Umgebung auch das Tösstal von Wila bis nach Embrach, das Eulachtal sowie das Weinland bis zum Rhein.

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