Sie sind hier: Home
26.5.2020 / 22:39

Home

Partnerin

Der zksv ist Mitglied beim





News

Trainingsbetrieb eingestellt

Im Zusammenhang mit den jüngsten Entwicklungen empfiehlt das BAG, den Trainingsbetrieb ab sofort einzustellen, weil der empfohlene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Dies gilt insbesondere für Sportarten mit Körperkontakt. Aus diesem Grund werden sämtliche NOS-, Kantonal- und Klubtrainings sowie Schwingfeste vorderhand bis Ende April abgesagt. Bereits wurden auch diverse Kantonalschwingfeste, wie das Zürcher Kantonalschwingfest vom 17. Mai 2020, abgesagt.

Nach oben

NOS-Delegiertenversammlung, 19. Januar 2020

Hanspeter Rufer (l) übergibt das Präsidentenamt an Rolf Lussi.
Die neuen Ehrenmitglieder: Hanspeter Rufer (l) und Beat Abderhalden. (Fotos: L. Reifler)

ebü. Der abtretende Verbandspräsident Hanspeter Rufer konnte an der NOS-Delegiertenversammlung 283 Delegierte und Gäste begrüssen. Im NOS-Vorstand gab es zwei Änderungen: Für die zurück getretenen Vorstandsmitglieder Hanspeter Rufer und Beat Abderhalden wurden der Schaffhauser Christian Heiss sowie der St. Galler Marcel Gächter neu gewählt. Einstimmig wählte die Versammlung den Seuzacher Rolf Lussi zum zukünftigen Verbandspräsidenten. Seine bisherige Funktion des Vizepräsidenten übernimmt Markus Bösch, das Amt des Technischen Leiters Fridolin Beglinger. Die Aufgaben des Materialverwalters und Etatführers wurden innerhalb des Vorstandes neu verteilt, so dass die beiden frisch gewählten Vorstandsmitglieder Aufgaben zur Unterstützung der Technischen Leiter übernehmen können. Nachfolger von Daniel Bösch im Aktivenrat wird Armon Orlik.

Am 28. Juni 2020 findet das NOS Schwingfest in Mels SG statt. Das NOS 2021 wurde im Vorjahr an Balterswil TG vergeben. Als Festort für das Nordostschweizer Schwingfest 2022 bestimmte die Versammlung Glarus Nord. Das nächste Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest findet am 21. Juni 2020 in Rorbas ZH statt. An den Schwingklub Herisau wurde die Austragung vom 5. Juni 2021 in Herisau AR vergeben.

Hanspeter Rufer aus Rüti ZH sowie Beat Abderhalden aus Stein SG wurden verdientermassen zu neuen Ehrenmitgliedern ernannt. Rufer gehörte seit 2008 dem NOS-Vorstand an, die letzten acht Jahre als Präsident und wirkte gleichzeitig im Zentralvorstand des ESV an vorderster Front mit.

Nach oben

Berchtoldschwinget, 2. Januar 2020

Nicola Wey gewinnt im letzten Gang gegen Jonas Burch.
Patrick Rüegg im Kampf gegen Marco Reichmuth.
Roman Schnurrenberger gegen Marco Reichmuth. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Am Berchtoldschwinget in Zürich führten vier Eidgenössische Kranzschwinger das 116-köpfige Teilnehmerfeld an. Mit Samuel Giger setzte sich vor 1'700 Zuschauern schlussendlich der grosse Favorit klar durch. Im Schlussgang besiegte Giger den Innerschweizer Marco Reichmuth mit Innerem Haken und Überdrücken am Boden nach 1:57 Minuten. Den Ehrenplatz belegte Michael Gwerder mit einer Niederlage gegen Giger und fünf anschliessenden Siegen. Überraschend kämpften sich der Nichtkranzer Fabian Scherrer zusammen mit dem besten Zürcher Nicola Wey auf den dritten Rang vor. Die beiden überzeugten mit je vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage, wobei die Siege allesamt mit der Maximalnote belohnt wurden. Mit Patrick Rüegg im 6.  Rang, Roman Schnurrenberger und Christian Lanter im 8. Rang sowie Tobias Schmidlin und Tobias Burkhard im 9. Rang erkämpften sich die Zürcher Schwinger weitere Auszeichnungen.

Nach oben

Delegiertenversammlung ZKSV, 8. Dezember 2019

Die neuen und zurückgetretenen Vorstandsmitglieder (v.l.n.r.): Stefan Tresch, Urs Gehring, Beni Waldvogel und Stefan Moor.
Der Pressepreisgewinner und Aufsteiger 2019 im ZKSV: Christian Blaser.
Die neuen Ehrenmitglieder: Beni Waldvogel und Thomas Freimann umrahmt von Ehrendamen. (Fotos: B. Auf der Maur)

An der Delegiertenversammlung des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes (ZKSV) in Kilchberg konnte der Präsident Daniel Bachmann rund 190 Delegierte und Gäste begrüssen. Bachmann leitete die Versammlung souverän und strich in seinem Jahresbericht vor allem den Kranzgewinn von Samir Leuppi am ESAF in Zug sowie die Zunahme des Mitgliederbestandes um 183 auf aktuell 5'931 Mitglieder heraus. Allerdings mahnte er die Verantwortlichen, dass bei den Jung- und Aktivschwingern weiterhin grosse Anstrengungen für Stärkung der Basis gemacht werden müssen. Im finanziellen Bereich steht der ZKSV auf gesunden Füssen: Die Kasse schloss mit einem Überschuss von rund 5'600 Franken. Im Vorstand des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes gab es zwei Änderungen. Für die zurücktretenden Stefan Moor und Beni Waldvogel wurden Stefan Tresch und Urs Gehring neu in den Vorstand gewählt. Der ZKSV-Präsident, Daniel Bachmann, sowie die übrigen Vorstandsmitglieder wurden von den Delegierten einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Der Technische Leiter Markus Spörri blickte in seinem interessanten Jahresbericht auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Zürcher Schwinger erkämpften sich insgesamt 34 Kränze. Dies entspricht einer Steigerung von 12 Kränzen gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die junge Garde mit einigen Neukranzern hat zu diesem guten Ergebnis beigetragen. Spörri ehrte den Neueidgenossen und siebenfachen Saisonkranzer, Samir Leuppi, für seine herausragenden Leistungen mit einem Präsent. Die Delegierten bestimmten auch die Austragungsorte der kommenden Kantonalschwingfeste. Das Zürcher Kantonal-Schwingfest 2020 findet am 17. Mai in Zürich statt, dasjenige der Nachwuchsschwinger wird am 22. August in Mönchaltorf sowie das NOS-Nachwuchsschwingfest am 21. Juni in Rorbas durchgeführt. Ebenfalls stimmten die Delegierten der Bewerbung des Schwingklubs Zürichsee rechtes Ufer, das Kantonalschwingfest 2021 in Stäfa durchzuführen, einstimmig zu.

Eine Neuerung gab es bei der Vergabe des Pressepreises. Erstmals wählten die Medienvertreter der Zürcher Schwingklubs den «Aufsteiger des Jahres 2019 im ZKSV», womit insbesondere junge und aufstrebende Schwinger in den Mittelpunkt gerückt werden sollen. Diese Auszeichnung erhielt der 23-jährige Zürcher Christian Blaser, der sich in dieser Saison am Thurgauer erstmals einen Kranz und am NOS in Hallau auch gleich den Teilverbandskranz erkämpfte. Ebenfalls wurden Beni Waldvogel (Wila) und Thomas Freimann (Finstersee) zu ZKSV-Ehrenmitgliedern ernannt. Neben unzähligen OK-Tätigkeiten war Waldvogel beim SK Winterthur und Freimann bei SK am Albis als Klubpräsidenten tätig.

Nach oben

Niklausschwinget, 30. November 2019

Samir Leuppi gewinnt gegen Ueli Hegner.
Thomas Kammermann beendet seine Schwingkarriere mit einem Gestellten gegen Benjamin Nock.
Marco Reichmuth gewinnt das Niklausschwinget. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Rund 900 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 79 angetretenen Schwinger beim traditionellen Niklausschwinget in der Stadthalle in Dietikon. Nicht einer der vier gestarteten Eidgenössischen Kranzschwinger konnten sich für den Schlussgang qualifizieren, sondern die beiden Teilverbandskranzer Marco Reichmuth (Cham) und Marco Iseli (Zwieselberg). In der Endausmarchung setzte Reichmuth nach 2:36 Minuten zu einem unwiderstehlichen Kurzzug an und gewann platt. Der jüngere Bruder von Vorjahressieger Pirmin Reichmuth gewann damit zum ersten Mal das Niklausschwinget.

Hinter den beiden Schlussgangteilnehmern kam mit Joel Strebel (Aristau) der beste Eidgenosse auf Rang drei zusammen mit dem überraschenden Zürcher Oberländer Tobias Schmidlin (Hinwil). Den vierten Rang belegten die weiteren Eidgenossen Samir Leuppi (Winterthur) und Marcel Kuster (Appenzell). Für den ZKSV erkämpften Philipp Lehmann (Humlikon), Nicola Wey (Stäfa), Thomas Kammermann (Ebikon), Tobias Burkhard (Maur), Patrick Burkhard (Zürich) und Dario Bosshard (Turbenthal) weitere Auszeichnungen. Seinen letzten Wettkampf bestritt der 32-jährige Thomas Kammermann vom organisierenden Schwingklub Glatt- und Limmattal. Mit 56.00 Punkten erkämpfte sich der achtfache Kranzschwinger die Auszeichnung im 7. Rang.

Nach oben

Zürcher Kantonale Veteranentagung, 27. Oktober 2019

Die Obmannschaft (v.l.): Der neue Schryber Werner Imlig, Säckelmeister Johnny Zehnder, Obmann Hansruedi Tobler und der zurücktretende Walter Spirgi.
22 über 80-jährige Veteranen wurden geehrt.
Der älteste Versammlungsteilnehmer Alfred Reichmuth mit Jahrgang 1929.

adm. Zur 60. Zürcher Kantonalen Veteranentagung konnte der Obmann Hansruedi Tobler 120 Veteranen und Gäste im Gasthof zum Löwen in Meilen begrüssen. Das Jodlerchörli Stäfa eröffnete die Tagung und sorgte mit schönen Liedervorträgen für die musikalische Umrahmung der Versammlung. Einen speziellen Willkommgruss richtete Tobler an Kantonsrat Hans-Peter Amrein und Gemeindepräsident Christoph Hiller, den Präsidenten des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes Daniel Bachmann sowie an den Schwingerkönig von 1977 Arnold Ehrensberger. Neben Ehrensberger war mit Max Wolfensberger ein weiterer ehemaliger Spitzenschwinger ein gerngesehener Versammlungsteilnehmer. Nach den Grussworten der Behördenvertreter führte Tobler gekonnt und speditiv durch die Traktanden. Den verstorbenen Kameraden wurde mit eindrücklichen Worten des Obmannes und einem Lied des Jodlerchörlis gedacht.

Wahlen und Ehrungen
Höhepunkte der Versammlung waren die Wahl der Obmannschaft und die Ehrung der anwesenden über 80-jährigen Veteranen. Nach langjähriger Tätigkeit als Schryber gab Walter Spirgi den Rücktritt bekannt. Für Spirgi wurde Werner Imlig neu in die Obmannschaft gewählt. Hansruedi Tobler als Obmann und Johnny Zehnder als Säckelmeister wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Anschliessend konnte Tobler nicht weniger als 22 über 80-jährige Veteranen mit einem kleinen Präsent ehren. Unter anderen auch die beiden Tagesältesten mit Jahrgang 1929 Alfred Reichmuth und Paul Gallati mit Jahrgang 1930.

Nach oben

Hochzeit Marco Nägeli

Marco Nägeli und Gabriela umrahmt von einer grossen Schwinger-Schar.

Der Zürcher Kantonal-Schwingerverband gratuliert Marco Nägeli und seiner Gabriela herzlich zur Hochzeit. Am 19. Oktober schlossen sie den Bund der Ehe. Wir wünschen den Beiden alles Gute und viel Glück auf dem gemeinsamen Lebensweg.

Nach oben

Eidgenössisches Schwingfest (2. Tag), 24./25. August 2019

Samir Leuppi erkämpft sich den Kranz.
Samir Leuppi gewinnt gegen Philipp Schuler.
Fabian Kindlimann gewinnt gegen Konrad Steffen.
Shane Dändliker gewinnt gegen Jonas Troxler.
Nicola Wey gewinnt gegen Stefan Gasser.
Roman Schnurrenberger gewinnt gegen Sven Hofer. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Die Teamleistung des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug war überzeugend. Von den neun angetretenen Zürchern qualifizierten sich sieben Schwinger für den zweiten Tag und fünf Zürcher konnten gar alle acht Gänge bestreiten. Samir Leuppi, Fabian Kindlimann, Shane Dändliker, Nicola Wey und Roman Schnurrenberger kämpften sich mit einer ausgezeichneten Leistung bis in den Kranzausstich vor. Schlussendlich holte sich der 26-jährige Samir Leuppi aus Winterthur verdientermassen den Kranz. Vier Siege, drei davon mit der Maximalnote, drei Unentschieden und nur eine Niederlage brachten Leuppi auf Rang elf.

Auch Fabian Kindlimann zeigte eine gute Leistung. Im Kampf um das Eichenlaub musste er aber die Punkte mit dem Südwestschweizer Johann Borcard teilen. Shane Dändliker verlor um den Kranz gegen den Eidgenossen Florian Gnägi und Nicola Wey musste die Punkte Lutz Scheuber überlassen. Nach sechs Gängen kam das Out für Philipp Lehmann und Beda Arztmann und nach dem ersten Tag schieden Nicola Funk und Christian Blaser aus.

 

 

 

 

 

 

 

Nach oben

Eidgenössisches Schwingfest (1. Tag), 24./25. August 2019

Philipp Lehmann gegen Andreas Henzer.
Beda Arztmann gegen Lutz Scheuber.
Nicola Funk gegen Steven Moser. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Nach dem ersten Tag am Eidgenössischen Schwingfest in Zug dürfen die Zürcher Teilnehmer mit ihrer Leistung zufrieden sein. Von den neun gestarteten Schwingern vom ZKSV schafften mit Fabian Kindlimann, Samir Leuppi, Shane Dändliker, Roman Schnurrenberger, Nicola Wey, Philipp Lehmann und Beda Arztmann nicht weniger als sieben Zürcher die erste Ausstichshürde. Nur Nicola Funk und Christian Blaser schieden nach dem ersten Tag aus.
Mit drei Siegen und einem Gestellten liegt Fabian Kindlimann auf dem ausgezeichneten 5. Zwischenrang. Samir Leuppi im 10. und Shane Dändliker im 11. Zwischenrang liegen auf aussichtsreichen Positionen in Lauerstellung. Um den zweiten Ausstich nach dem sechsten Gang zu überstehen, sind nun speziell Schnurrenberger, Wey, Lehmann und Arztmann gefordert. Das Minimalziel haben sie aber bereits jetzt erreicht.

Nach oben

Eidgenössische Schwingfest, 24./25. August 2019

ZKSV-Team: TL Markus Spörri, Benjamin Nock, Christian Blaser, Fabian Kindlimann, Roman Schnurrenberger, Samir Leuppi (stehend v.l.), Nicola Wey, Beda Arztmann, Shane Dändliker, Philipp Lehmann, Nicola Funk (sitzend v.l.). (Foto: L. Reifler)

adm. Wir wünschen dem ZKSV-Team mit den selektionierten Schwingern Beda Arztmann (Ossingen), Christian Blaser (Zürich), Shane Dändliker (Feldbach), Nicola Funk (Hinwil), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Philipp Lehmann (Humlikon), Samir Leuppi (Winterthur), Roman Schnurrenberger (Dussnang) und Nicola Wey (Stäfa) viel Glück und Erfolg.

Nach oben

Die chline Böse

adm. Fünf Schwingklubs (von jedem Teilverband ein Schwingklub) treten mit ihren Jungschwingern bei SRF bei "Die chline Böse" gegeneinander an. Die Jungschwinger mit den meisten Stimmen können am 24. August mit den selektionierten Schwingern das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) eröffnen.

Helft den NOS-Vertretern vom Schwingklub Zürichsee rechtes Ufer mit eurer Stimme bis am 20.08., 20.00 Uhr. Unsere Seebuben danken euch für die Unterstützung: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttps://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/die-chline-boese/die-chline-boese-stimmen-sie-ab-welcher-klub-darf-das-eidgenoessische-eroeffnen

Nach oben

Schwägalpschwinget, 11. August 2019

Im Schlussgang teilten sich Samuel Giger und Marcel Mathis die Punkte. (Foto: L. Reifler)

adm. 13'250 Zuschauer sorgten beim Schwägalpschwinget einmal mehr für eine grossartige Stimmung. Im Schlussgang teilten sich Samuel Giger und Marcel Mathis die Punkte. Dies reichte Giger für den Sieg, den er allerdings mit Daniel Bösch, der im Ausstich Domenic Schneider und Michael Gwerder platt besiegte, teilen. Den Ehrenplatz belegten die starken Innerschweizer Marcel Mathis und Mike Mühlestein sowie Domenic Schneider.

Kranz für Shane Dändliker
Sensationell erkämpfte sich der Feldbacher Shane Dändliker den Kranz. Nach vier Gängen lag Dändliker mit zwei Siegen gegen Christian Odermatt und Steven Moser, einem Gestellten gegen Raphael Arnold und einer Minuspartie gegen Mike Mühlestein noch nicht auf Kranzkurs. Im Ausstich setzte der Sennenschwinger vom SK Zürichsee rechtes Ufer aber alles auf eine Karte und besiegte die Teilverbandskranzer Jonas Brun und Urs Doppmann. In der Endabrechnung belegte Dändliker mit 56.50 Punkten den fünften Schlussrang. Ebenfalls eine gute Leistung zeigte Roman Schnurrenberger auf Rang elf.

Nach oben

Rickenschwinget, 4. August 2019

Fabian Kindlimann stellte im 1. Gang gegen Daniel Bösch. (Foto: L. Reifler)

adm. Beim 62. Rickenschwinget gewann Daniel Bösch im Schlussgang gegen Fabian Rüegg nach 2:23 Minuten mit Kniestich. Vor 2700 Zuschauern zeigten auch die Zürcher Schwinger gute Leistung. Allen voran vermochte der Zürcher Oberländer Fabian Kindlimann im 2. Rang zu überzeugen. Kindlimann stellte im ersten Gang gegen Bösch und im vierten Gang gegen Manuel Bollhalder. Die restlichen vier Kämpfe gewann der kräftige Sennenschwinger allesamt mit der Maximalnote. Roman Schnurrenberger kam mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage auf Rang 7. Christian Lanter im 9. Rang sowie Nicola Wey und Nicola Funk im 10. Rang komplettierten die gute Mannschaftsleistung.

Nach oben

Zehn Zürcher Schwinger für ESAF selektioniert

Die selektionierten Zürcher Schwinger für das ESAF in Zug.

adm. Der NOS-Verband hat die Selektion für das Eidgenössische in Zug vorgenommen. Unter den 65 Schwingern haben zehn Zürcher Schwinger die Qualifikation geschafft. Es sind dies: Beda Arztmann (Ossingen), Christian Blaser (Zürich), Shane Dändliker (Feldbach), Nicola Funk (Hinwil), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Philipp Lehmann (Humlikon), Samir Leuppi (Winterthur), Roman Schnurrenberger (Dussnang) und Nicola Wey (Stäfa). Als Ersatzschwinger wurde Benjamin Nock (Turbenthal) selektioniert.

Nach oben

Zwei Bergkränze für Samir Leuppi

Samir Leuppi gegen Michael Wiget.

adm. Der Winterthurer Samir Leuppi war gleich an zwei Bergkranzfesten erfolgreich. Auf der Rigi platzierte sich Leuppi mit vier Siegen, einer Niederlage und einem Gestellten im ausgezeichneten vierten Schlussrang. Nur gegen den späteren Festsieger Benji von Ah musste Leuppi eine Niederlage hinnehmen. Pech hatte Fabian Kindlimann, der den Kranz um einen Viertelpunkt verpasste.

Genau das gleiche Notenblatt konnte Leuppi auf dem Weissenstein ausweisen. Vier Siege unter anderem gegen den Eidgenossen Patrick Räbmatter, eine Niederlage gegen den Schlussgangteilnehmer Michael Wiget und ein Gestellter gegen Bernhard Kämpf brachten Leuppi auf den fünften Schlussrang.

Nach oben

Appenzeller Kantonalschwingfest, 7. Juli 2019

Shane Dändliker gewinnt gegen Fabian Bärtsch. (Foto: L. Reifler)

adm. Vor 2500 besiegte der Eidgenosse Michael Bless im Schlussgang Markus Schläpfer nach knapp dreieinhalb Minuten mit Brienzer und links ableeren. Im zweiten Rang platzierten sich neben Schläpfer, Domenic Schneider und Martin Roth. Als bester Zürcher Schwinger kam Shane Dändliker mit vier Siegen und zwei Niederlagen auf den fünften Rang. Ebenfalls den Kranz erkämpfte sich Fabian Kindlimann, der mit je drei Siegen und Gestellten auf Rang sieben kam.

Nach oben

Buebeschwinget Hirzel, 6. Juli 2019

adm. 139 Jungschwinger der Jahrgänge 2004 bis 2011 nahmen am Buebeschwinget auf dem Hirzel teil. Neben Schwingern aus den Kantonen Thurgau und Zürich kämpften auch Gäste der Schwingklubs Einsiedeln, March-Höfe, Aegerital und Zug.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2010/2011: Silvan Steinauer (Willerzell SZ) gewinnt gegen Oliver Hasler (Schübelbach SZ).
Jahrgänge 2008/2009: Niels Hebeisen (Amlikon-Bissegg TG) gibt seinem Klubkollegen Nils Müller (Andwil TG) das Nachsehen.
Jahrgänge 2006/2007: Für einen Zürcher Sieg sorgt Elia Müller (Steinmaur ZH) gegen Samuel Steinauer (Willerzell SZ).
Jahrgänge 2004/2005: Benjamin Züger (Wangen SZ) besiegt Alexander Schnellmann (Schübelbach SZ).

Nach oben

Nordostschweizer Schwingfest, 30. Juni 2019

Samir Leuppi gewinnt im letzten Gang gegen Markus Schläpfer.
Die Kranzgewinner, v.l.: Samir Leuppi, Beda Arztmann und Christian Blaser (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Armon Orlik, der im Schlussgang Domenic Schneider nach 4.42 Minuten mit Kurz und Nachdrücken am Boden besiegte, schwang nach 2016 und 2018 bereits zum dritten Mal am eigenen Teilverbandsfest obenauf. Mit fünf Kranzfestsiegen in dieser Saison, entwickelt sich Orlik immer mehr zum Favoriten für das Eidgenössische Ende August.
Zu überzeugen vermochten auch die Zürcher Schwinger mit drei Kränzen. Einen starken Wettkampf zeigte Samir Leuppi mit fünf Siegen und einem Unentschieden. Im Ausstich besiegte Leuppi den Eidgenossen Tobias Krähenbühl und Markus Schläpfer. Damit platzierte sich der Winterthurer auf dem zweiten Rang und hätte bei einem gestellten Schlussgang gar den Festsieg geerbt. Christian Blaser und Beda Arztmann erreichten den siebten Rang und erkämpften sich mit je vier Siegen und zwei Niederlagen den ersten Teilverbandskranz. Pech hatten Fabian Kindlimann und Shane Dändliker, die mit einem Gestellten im letzten Gang den Kranz um einen Viertelpunkt verpassten.

Nach oben

Moosschwinget, 23. Juni 2019

Andreas Gwerder gewinnt gegen Cyrill Villiger.
Martin Schuler stellt gegen Cyrill Villiger. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Erstmals wurde das Moosschwinget auf dem Hof des ehemaligen Kranzschwingers Paul Korrodi ausgetragen. Der Entscheid des organisierenden Schwingklubs Zürichsee linkes Ufer, das Moosschwinget als Ersatz des Gerenschwingets auf dem schön gelegenen Festplatz durchzuführen, war sicher richtig. Rund 600 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe, die von den Gästeschwingern aus der Innerschweiz dominiert wurden. Für den Schlussgang qualifizierte sich Marcel Bieri mit fünf Siegen und Philipp Schuler mit vier Siegen und einer Niederlage. Durch den grossen Punktevorsprung reichte Bieri in der zwölfminütigen Endausmarchung ein Unentschieden für den Sieg.
Als bester Zürcher Schwinger belegte Andreas Gwerder den vierten Rang, vor Christian Blaser im fünften und Martin Schuler im siebten Rang. Weiter erkämpften sich mit Tobias Burkhard, Janic Amstutz, Matthias Furrer und Simon Hauser gute Platzierungen.

Nach oben

Bündner-Glarner Kantonalschwingfest, 16. Juni 2019

Shane Dändliker gewinnt gegen Michael Rhyner. (Foto: J. Kid)

adm. Armon Orlik feierte beim Bündner-Glarner Kantonalen in Cazis vor 2900 Zuschauern seinen vierten Festsieg in Serie. Im Schlussgang besiegte er seinen Verbandskollegen Sandro Schlegel, der sich die Schlussgangteilnahme mit einem Sieg über den Eidgenossen Marcel Kuster verdiente. Hinter Orlik belegten Roger Rychen und Tobias Riget Rang zwei und drei.
Als bester Zürcher platzierte sich Samir Leuppi im vierten Rang. Leuppi musste nur im ersten Gang gegen Orlik eine Niederlage einstecken, die restlichen Partien entschied der Winterthurer für sich. Einen ausgezeichneten Wettkampf zeigte auch Roman Schnurrenberger mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage auf Rang 5. Mit Shane Dändliker und Nicola Funk holten sich zwei weitere Zürcher den Kranz. Völlig überraschend bodigte Funk im dritten Gang den Eidgenossen Michael Bless. Trotz einem starken Wettkampf fehlten Nicola Wey und Beda Arztmann das berüchtigte Vierteli zum Kranz.

Nach oben

NOS-Nachwuchsschwingfest

Kategoriensieg von Elia Müller.
Gian-Mario Odermatt erkämpft sich den Zweig. (Fotos: Stephanie Lanter)

400 Zuschauer verfolgten die Zweikämpfe der 198 NOS-Nachwuchsschwinger. Bei herrlichem Sommerwetter traten Bündner, Glarner, Appenzeller, St.Galler, Thurgauer, Zürcher und Schaffhauser Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2002 bis 2006 an. Die Zürcher Nachwuchsschwinger erkämpften sich mit Elia Müller (Steinmaur) ein Kategoriensieg. Insgesamt holten sie sich 11 Doppelzweige. Neben Müller, waren Deliar Bakr (Gossau), Luc Bossert (Hinwil) und Dario Bucheli (Bassersdorf) im Jahrgang 2006 erfolgreich. Im Jahrgang 2005 erkämpften sich Ryan Fofanah (Zürich), Marco Waldmeier (Wädenswil) und Nino Anliker (Schlatt) den Zweig. Im Jahrgang 2004 holten Gian-Maria Odermatt (Uster) und Cyrill Kühne (Zürich), im Jahrgang 2003 Roman Bucher (Wetzikon) und im Jahrgang 2002 Remo Knecht (Wald) den begehrten Zweig.

Schlussgänge
Jahrgang 2006:
Elia Müller, Steinmaur ZH, gewinnt mit Kurz und Nachdrücken am Boden nach 1.38 Minute gegen Simon Fäh, Benken SG.
Jahrgang 2005:
Elias Kundert, Sirnach TG, siegt mit Übersprung nach 3.35 Minuten gegen Patrik Feldmann, Riedern GL.
Jahrgang 2004:
Der Gang zwischen André Sturzenegger, Filzbach GL und Frank Leuzinger, Schwanden GL endet nach 10 Minuten gestellt. Silvio Hinrichs aus Stein AR erbt damit den Sieg in dieser Kategorie.
Jahrgang 2003:
Thomas Burkhalter, Homburg TG gewinnt mit Hochschwung nach 4.50 Minuten gegen Rico Ackermann, Schönengrund AR.
Jahrgang 2002:
Werner Schlegel, Hemberg SG, gewinnt mit Übersprung platt nach 1.03 Minute gegen Ramon Baumgartner, Niederglatt SG.

Nach oben

Bruederschwinget, 10. Juni 2019

Shane Dändliker gewinnt im Schlussgang gegen Beda Arztmann. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Trotz der mehrheitlich regnerischen Bedingungen verfolgten rund 900 Zuschauer die Wettkämpfe der 44 angetretenen Schwinger am Bruederschwinget oberhalb Bachenbülach. Im Schlussgang revanchierte sich Shane Dändliker (Feldbach) für die erlittene Niederlage vor einem Jahr und bodigte Beda Arztmann (Ossingen) nach 2:15 Minuten mit Gammen und Überdrücken am Boden.
Den Ehrenplatz belegte Benjamin Nock, der im letzten Gang überraschend den Toggenburger Damian Ott platt besiegte. Im 3. Rang platzierte sich ein Trio mit Fabian Kindlimann, Markus Schläpfer und Lukas Bernhard. Arztmann im 4. Rang, Roman Bickel im 5. Rang, Nicola Funk und Philipp Lehmann im 6. Rang sowie Roman Schnurrenberger und Raphael Kiener im 7. Rang sorgten weitere Zürcher Schwinger für gute Platzierungen.

Buebeschwinget Brueder, 10. Juni 2019

Joel Stäheli gewinnt gegen Luca Müller (Jg. 2010/2011).
Dario Cirone und Fabio Eicher stellen (Jg. 2008/2009).
Elia Müller besiegt Andrin Würsch (Jg. 2006/2007).
Gian-Maria Odermatt bodigt Cyrill Kühne (Jg. 2004/2005). (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Beim Bruederschwinget in Bachenbülach stiegen gleichzeitig mit den Aktivschwingern auch 80 Jungschwinger ins Sägemehl. Die 8- bis 15-jährigen Nachwuchsschwinger zeigten den zahlreichen Zuschauer einen animierten Wettkampf. Wie im letzten Jahr wurde der Anlass mit einem Wettkampf der Nationalturner kombiniert.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2004/2005: Gian-Maria Odermatt (Uster) gewinnt mit Gammen rechts gegen Cyrill Kühne (Zürich).
Jahrgänge 2006/2007: Elia Müller (Steinmaur) bodigt Andrin Würsch (Beckenried) mit Kurz und Überdrücken am Boden.
Jahrgänge 2008/2009: Fabio Eicher (Steg im Tösstal) und Dario Cirone (Schlieren) stellen nach einem intensiven Kampf. Durch die Punkteteilung erbt Lorin Rhyner (Wittenwil) den Sieg.
Jahrgänge 2010/2011: Bei den Jüngsten siegt Joel Stäheli (Herdern) gegen Luca Müller (Mettmenstetten) mit Kurz.

Nach oben

Pfannenstielschwinget, 30. Mai 2019

Samir Leuppi mit Siegerrind Caramel. (Foto: M. Wintsch)

mw. Samir Leuppi gewinnt am Auffahrtsdonnerstag das 60. Pfannenstielschwinget mit 58,25 Punkten. Im Kampf um das Siegerrind Caramel legte der Winterthurer den Innerschweizer Gast Reto Nötzli nach 5:10 Minuten mittels explosivem Kurzzug ins Sägemehl. Die 1200 Zuschauer durften bei schönstem Wetter Schwingerkunst von 53 Athleten beklatschen.
Nur eine Viertelnote weniger auf dem Notenblatt hatte am Schluss der einheimische Shane Dändliker, er wurde Zweiter vor dem Oberländer Roman Schnurrenberger im dritten Rang, Roland Kälin und Michael Buchmann im vierten Rang und Reto Nötzli und Martin Schuler im fünften Rang. Insgesamt wurden 29 Auszeichnungen abgegeben.

Nach oben

Zürcher Kant. Nachwuchsschwingfest, 26. Mai 2019

Der Schlussgang zwischen Fabian Plüer und Roman Bucher endet gestellt.
Remo Knecht gewinnt gegen Mario Tschudi mit Kurz.
Kategoriensieger v.l.: Knecht Remo (Jg. 2001/2002), Plüer Fabian (1a) und Lengacher Gian (1b) (Jg. 2003/2004), Lazzarotto Salomon (Jg. 2005/2006), Siegenthaler Yanick (Jg. 2007/2008), Rhyner Lorin (Jg. 2009-2011). (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Beim Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Obfelden zeigten 326 Schwinger der Jahrgänge 2001 bis 2011 vor rund 1000 Zuschauern interessanten und angriffigen Schwingsport. Die Organisatoren vom Schwingklub am Albis, mit dem OK-Präsidenten und Eidgenössischen Kranzschwinger Rolf Zimmermann an der Spitze, konnten das Nachwuchsschwingfest ideal in das Regionalturnfest in Obfelden integrieren.

Die Zürcher Nachwuchsschwinger glänzten mit zwei Kategoriensiegen. Trotz der starken Konkurrenz qualifizierten sich mit Remo Knecht (Wald) sowie Fabian Plüer (Winterthur) und Roman Bucher (Wetzikon) drei Zürcher Teilnehmer für die Schlussgänge. In der Endabrechnung holte Remo Knecht bei den ältesten Jahrgängen (2001/2002) und Fabian Plüer (2003/2004) zwei Kategoriensiege für die Zürcher.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2001/2002
: Remo Knecht (Wald) gewinnt gegen Mario Tschudi (Ennenda) mit Kurz.

Jahrgänge 2003/2004: Fabian Plüer (Winterthur) und Roman Bucher (Wetzikon) stellen in einem intensiven Schlussgang. Fabian Plüer (1a) und Gian Lengacher (1b) (Frauenfeld) teilen sich den Sieg.

Jahrgänge 2005/2006: Salomon Lazzarotto (Trimmis) bodigt Mattia Palaia (Ilanz) mit Kurz und Vervollständigen am Boden.

Jahrgänge 2007/2008: Yanick Siegenthaler (Bettwiesen) bezwingt Diego Heimann (Rifferswil) in der letzten Minute mit Lätz.

Jahrgänge 2009-2011: Lorin Rhyner (Wittenwil) gewinnt mit Armhebel am Boden gegen Raphael Sager (Buch b. Frauenfeld).

Nach oben

Zürcher Kantonalschwingfest, 12. Mai 2019

Im Schlussgang gewinnt Samir Leuppi gegen Christian Lanter.
Nicola Wey bodigt Cla Landolt.
Die Zürcher Kranzgewinner: Roman Bickel, Nicola Wey, Samir Leuppi, Fabian Kindlimann, Andreas Keller, Beda Arztmann, Philipp Lehmann, Nicola Funk, Thomas Kammermann (stehend), TL Markus Spörri, Tobias Schmidlin, Benjamin Nock, Christian Lanter. (Fotos: B. Auf der Maur)

Zweiter Kranzfestsieg für Samir Leuppi
adm. Bei kühlem aber trockenem Wetter zeigten die 159 Teilnehmer beim Zürcher Kantonalschwingfest in Fehraltorf hochstehenden Schwingsport. Vor 4800 Zuschauern qualifizierte sich völlig überraschend der Nichtkranzer Christian Lanter (Kollbrunn) mit vier Siegen und einer Niederlage sowie der Mitfavorit Samir Leuppi (Winterthur) mit vier Siegen und einem Gestellten. Im Kampf um den Tagessieg übernahm Leuppi von Beginn weg das Zepter und liess seinem Klubkollegen keine Chance. Leuppi feierte damit nach 2017 den zweiten Zürcher- und Kranzfestsieg.
Hinter Leuppi platzierte sich der beste Eidgenosse, Domenic Schneider, auf dem Ehrenplatz. Im 3. Rang folgte bereits Lanter, der einen starken Wettkampf zeigte. Nur gegen den Eidgenossen Tobias Krähenbühl musste er Punkte abgeben. Die vier Maximalnoten erkämpfte sich Lanter gegen drei Kranzschwinger, um die Schlussgangqualifikation bodigte er gar den Teilverbandskranzer Beat Wickli. Im gleichen Rang platzierte sich Nicola Wey, der mit vier Siegen und zwei Gestellten ungeschlagen blieb.

Zwölf Kränze für Zürcher Schwingeer
Mit einer Topleistung erkämpften sich Beda Arztmann und Neukranzer Tobias Schmidlin im 4. Rang sowie der dritte Zürcher Neukranzer Benjamin Nock und Philipp Lehmann im 5. Rang das Eichenlaub. Weitere Kränze für den Zürcher Kantonal-Schwingerverband holten sich Andreas Keller, Nicola Funk und Roman Bickel im 6. Rang wie auch Thomas Kammermann und Fabian Kindlimann im 7. Rang. Pech hatten Patrick Rüegg und Roman Schnurrenberger, die den Kranz um einen Viertelpunkt verpassten.

Nach oben

Thurgauer Kantonalschwingfest, 5. Mai 2019

Neukranzer Christian Blaser. (Foto: L. Reifler)

adm. Vor 3000 Zuschauern besiegte im Schlussgang der Favorit Armon Orlik den Thurgauer Domenic Schneider nach sieben Minuten mit Lätz. Hinter Orlik platzierten sich Mario Schneider auf Rang 2 und David Dumelin und Michael Bless auf Rang 3. Domenic Schneider fiel auf Rang 5 zurück.

Erster Kranz für Christian Blaser
Bei garstigen Bedingungen mit kalten Temperaturen zeigten die 167 angetretenen Schwinger gute Schwingerarbeit. Die Zürcher Schwinger konnten einen Kranzgewinn bejubeln. Mit Christian Blaser aus Zürich gab es gar einen Neukranzer. Blaser startete optimal in den Wettkampf. Nach einem Sieg gegen Thomas Wild bodigte er auch die beiden Kranzer Michael Fontana und Marc Zbinden mit der Maximalnote. Nach der Mittagspause wurde Blaser der Eidgenosse Raphael Zwyssig und der Teilverbandskranzer Ursin Battaglia zugeteilt. In diesen Partien musste er die Punkte seinen Gegnern überlassen. Im letzten Gang besiegte er Gian Lengacher souverän, womit Blaser seinen ersten Kranzgewinn feiern konnte. Einen halben Punkt fehlte dem Hochfelder Roman Bickel für den Kranz.

Nach oben

Eschenbergschwinget, 28. April 2019

Samir Leuppi gewinnt im Schlussgang gegen Marcel Bieri.
Roman Schnurrenberger bodigt Simon Grossenbacher.
Fabian Kindlimann besiegt Urs Schäppi. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Schon nach vier Gängen zeichnete sich beim Eschenbergschwinget oberhalb Winterthur ab, dass der Tagessieg über den Einheimischen Samir Leuppi laufen wird. Bis zur Ausstichspause stand Leuppi als einziger Schwinger mit einer reinen Weste da. Schlussendlich war sein Vorsprung auf die Verfolger so gross, dass Ausgeschwungen werden musste. Als Schlussganggegner von Leuppi kristallisierte sich der Zuger Gast Marcel Bieri heraus. Die Entscheidung im zehnminütigen Schlussgang vor 800 Zuschauern fiel dann kurz vor Ablauf der Kampfdauer, indem Leuppi einen Schlunggversuch von Bieri abfangen konnte. Hinter den beiden Schlussgangteilnehmern platzierten sich Roman Schnurrenberger mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage auf Rang 3.
Fabian Kindlimann erreichte bei seinem Comeback den guten 4. Rang, zusammen mit Philipp Lehmann und Michi Hari. Im 6. Rang platzierte sich Christian Lanter, vor Beda Arztmann und Michael Buchmann auf dem 7. Rang. Ebenfalls erkämpften sich Nicola Wey, Andreas Keller und Patrick Rüegg die Auszeichnung im 8. Rang.

Nach oben

Gibelschwinget, 7. April 2019

Gestellter Schlussgang zwischen Samuel Giger und Pirmin Reichmuth.
Samir Leuppi erbt den Sieg mit einer Maximalnote gegen Marco Reichmuth.
Christian Lanter gewinnt gegen Roman Schelbert. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Bei der Saisoneröffnung auf Zürcher Boden bestritten 94 Schwinger, darunter mit Samuel Giger, Roger Rychen, Pirmin Reichmuth und Stefan Burkhalter, vier Eidgenossen den Wettkampf. Die sehr gute Besetzung lockte nicht weniger als 1500 Zuschauer an die 20. Auflage des Gibelschwingets. Für den Schlussgang qualifizierten sich Samuel Giger und Pirmin Reichmuth. Nachdem sich die Beiden schon im ersten Gang als Ebenbürtige die Hand gaben, hiess das Verdikt auch im Schlussgang nach zehn Minuten gestellt. Da der Schlussgang von den Kampfrichtern nur mit der Note 8.75 bewertet wurde, wurden die Finalisten durch den Winterthurer Samir Leuppi noch abgefangen. Leuppi musste nur gegen Giger eine Niederlage einstecken, die restlichen Partien entschied er für sich. Im letzten Gang siegte er gegen Marco Reichmuth mit der Maximalnote.
Hinter Reichmuth im 2. und Giger im 3. Rang platzierten sich die stark aufschwingenden Zürcher Philipp Lehmann im 4. Rang und Michael Buchmann sowie Beda Arztmann im 5. Rang. Weitere Auszeichnungen erkämpften sich Roman Schnurrenberger sowie Tobias Schmidlin im 7. Rang und Andreas Keller, Nik Junker, Christoph Odermatt, Christian Lanter und Christian Blaser im 8. Rang. Schlussendlich konnten aber wegen dem Jubiläumsanlass alle Schwinger ein Präsent mit nach Hause nehmen, genauso wie die zehn anwesenden und speziell geehrten, ehemaligen Gibel-Sieger.

Nach oben

NOS-Delegiertenversammlung, 20. Januar 2019

Die neuen NOS-Ehrenmitglieder v.l.: Emil Bürer, Hansruedi Hauser und Alfred Kurmann. (Foto: L. Reifler)

jhe. Präsident Hanspeter Rufer brachte die zahlreichen Traktanden in gut drei Stunden über die Bühne. TK-Chef Beat Abderhalden erwähnte, dass die Siege beim Teilverbandsanlass in Herisau (Armon Orlik) sowie beim Schwägalp-Schwinget (Samuel Giger) im eigenen Verbandsgebiet blieben. Er strich auch Gigers Gewinn der ESV-Jahreswertung und die zehn Kränze von Roger Rychen heraus. Zurückgetreten sind Ruedi Eugster, Ernst Bühler, Marcel Reber, Andreas Frick und der Zürcher Unterländer Stefan Bickel.
Geehrt wurden die Doppelzweiggewinner vom ENST in Landquart. Allerdings sagte TK-Chef Jungschwingen, Erwin Plump, sei das Ziel mit nur sechs Zweigen nicht erreicht worden, weil zu viele Athleten im letzten Gang ihre Chance nicht nutzten. Bei bestem Wetter fand das Jubiläumsschwingfest «125 Jahre Nordostschweizer Schwingerverband“ 2018 in Herisau statt. Abgerundet wurde das Jubiläumsjahr mit einer Feier im Oktober in Oberbüren. Das NOS-Teilverbandsfest 2021 wurde nach Balterswil vergeben und das NOS 2020 findet in Mels statt.  Einstimmig angenommen, wurde die Bewerbung des SK Zürcher Unterland, das NOS-Nachwuchsschwingfest 2020 in Rorbas auszutragen.
Beim Traktandum Wahlen wurde für den abtretenden Hansruedi Hauser der Glarner Fridolin Beglinger in den Vorstand und Lorenz Reifler als NOS-Fotograf gewählt. Folgende Kampfrichter wurden für das ESAF in Zug formell bestätigt: Patrik Peterer und Hansruedi Näf (beide St. Gallen), Bernhard Waldvogel (Zürich), Reto Hürlimann (Thurgau), Christoph Günthart (Graubünden) sowie als Ersatz der Glarner Martin Leuzinger. Die Appenzeller wehrten sich erfolglos gegen die Nichtberücksichtigung ihres Vertreters. Emil Bürer (Pfäfers), Hansruedi Hauser (Elm) und Alfred Kurmann (Gähwil) wurden verdientermassen in die Garde der NOS-Ehrenmitglieder aufgenommen.

Nach oben

Berchtoldschwinget, 2. Januar 2019

Shane Dändliker gewinnt gegen Tobias Riget.
Roman Schnurrenberger bodigt Patrick Bürgler.
Nicola Wey besiegt den Teilverbandskranzer Jonas Brun. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. 130 Schwinger, darunter acht Eidgenossen, nahmen am 2. Januar beim traditionellen Berchtoldschwinget in Zürich teil. Die ausgezeichnete Besetzung lockte 2’200 Zuschauer in die Zürcher Saalsporthalle und das gut gelaunte Publikum wurde mit offensiven Zweikämpfen belohnt. Mit je vier Siegen und einem Unentschieden qualifizierten sich Armon Orlik (Maienfeld) und Samuel Giger (Ottoberg) für den Schlussgang. Nach 4:49 Minuten siegte Orlik mit einem unwiderstehlichen Kurz, womit der Bündner den Vorjahressieg souverän verteidigte.

In der Endabrechnung waren die stärksten Schwinger verdientermassen an der Ranglistenspitze. Hinter dem Tagessieger belegte Michael Bless den Ehrenplatz. Überraschend kämpfte sich der Zürcher Shane Dändliker auf den dritten Rang vor. Im sechsten Gang bodigte der Feldbacher mit einem herrlichen Übersprung den St. Galler Tobias Riget. Neben Dändliker präsentierten sich auch Nicola Wey und Roman Schnurrenberger mit je vier Siegen von ihrer besten Seite, womit sie auf den fünften Rang vorstiessen. Weiter erkämpften sich Christian Blaser im achten Rang und Christoph Odermatt im neunten Rang die Auszeichnung.

Nach oben