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19.7.2018 / 11:47

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Delegiertenversammlung ZKSV, 10. Dezember 2017

adm. An der DV des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes (ZKSV) in Hausen am Albis mussten die 182 Stimmberechtigten über wichtige Traktanden befinden. Unter den zahlreichen Geschäften standen die Wahlen und die Ehrungen im Mittelpunkt. Der Präsident Kilian Morf gab seinen Rücktritt bekannt. Morf führte den Verband die letzten drei Jahre erfolgreich. So nahm der Mitgliederbestand während seiner Amtszeit um 164 auf aktuell 5’742 Mitglieder zu. Für den zurücktretenden Präsidenten wurde Yannick Roderer vom SK Zürich in den Vorstand gewählt. Das Präsidium übernimmt der Eidg. Kranzschwinger Daniel Bachmann aus Wildberg, der bereits seit 13 Jahren im ZKSV-Vorstand ist. Ebenfalls demissionierte der Verbandsfotograf Werner Schaerer. Interimistisch wird diese Funktion sein Vorgänger Peter Bruhin übernehmen.

Der Technische Leiter Markus Spörri konnte in seinem Jahresbericht auf etliche Erfolge zurückblicken. Die Zürcher Schwinger erkämpften insgesamt 29 Kränze. Besonders strich Spörri die ausgezeichnete Leistung von Samir Leuppi und Fabian Kindlimann am Unspunnen-Schwinget hervor. Die Delegierten bestimmten auch die Austragungsorte der kommenden Kantonalschwingfeste. Das Zürcher Kantonal-Schwingfest 2018 findet am 6. Mai in Hausen am Albis statt, dasjenige der Nachwuchsschwinger wird am 23. Juni 2018 in Schleinikon durchgeführt. Der Bewerbung des Schwingklubs Oberland, das Kantonalschwingfest 2019 in Fehraltorf durchzuführen, wurde zugestimmt.

Einen besonderen Höhepunkt brachten die verschiedenen Ehrungen. Zum 15. Mal wurde ein Schwinger durch die Medienvertreter der Zürcher Schwingklubs mit dem Pressepreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt der Obfelder Marco Nägeli, der mit dem ersten NOS-Kranz und Festsieg am Niklausschwinget überzeugte. Neben dem abtretenden ZKSV-Präsident Kilian Morf (Wangen) wurden Karl Oberholzer jun. (Dübendorf), Theo Matzinger (Rorbas) und Bruno Heller (Degersheim) in die Garde der Ehrenmitglieder aufgenommen.

Der abtretende Präsident Kilian Morf, Aktuar Kurt Jucker und der neue Präsident Daniel Bachmann.
Der Pressepreisgewinner heisst Marco Nägeli.
Die neuen Ehrenmitglieder: Kilian Morf, Theo Matzinger, Karl Oberholzer und Bruno Heller. (Fotos: W. Schaerer)
Werner Schaerer demissioniert als Verbandsfotograf. (Foto: A. Bernhard)

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Niklausschwinget, 2. Dezember 2017

Erster Festsieg für Roman Schnurrenberger und Marco Nägeli

adm. Die 100 angetretenen Schwinger zeigten vor rund 900 Zuschauern beim Niklausschwinget in Dietikon einen spannenden Wettkampf. Für den Schlussgang qualifizierten sich der Innerschweizer Damian Egli und der Nordwestschweizer Andreas Döbeli mit je vier Siegen und einer Niederlage. Im Kampf um den Tagessieg verpasste Döbeli den Sieg nach einem explosiven Kurzzug haarscharf, aber auch Egli blieb stehts gefährlich. Trotz beidseitigen Bemühungen reichten sich die Beiden nach zehn Minuten als ebenbürtige die Hand.
Vom gestellten Schlussgang profitierte der Sternenberger Roman Schnurrenberger und der Obfelder Marco Nägeli. Unverhofft aber keineswegs unverdient, konnten sie ihren ersten Festsieg feiern. Schnurrenberger besiegte nach seinem Startsieg gegen Alpiger im Ausstich auch Lukas Döbeli und den Thurgauer Eidgenossen Domenic Schneider. Nägeli seinerseits konnte zu Beginn die starken Gäste Stefan Arnold und Dominik Roth mit einem Gestellten zurückbinden. In der zweiten Wettkampfhälfte holte er sich lauter Maximalnoten und schloss den Wettkampf mit einem Plattwurf gegen Dominik Roth ab.
Neben Schnurrenberger und Nägeli erkämpften sich sechs weitere Zürcher die Auszeichnung. Daniel Wettstein und Shane Dändliker belegten in der Endabrechnung den 6. Rang. Im 7. Rang platzierten sich Beat Reichmuth, Thomas Kammermann und Beda Arztmann und auch Remo Ackermann im 8. Rang erkämpfte sich die Auszeichnung.

Roman Schnurrenberger gewinnt gegen Domenic Schneider.
Marco Nägeli bodigt Dominik Roth.
Erster Festsieg für Roman Schnurrenberger und Marco Nägeli. (Fotos: A. Bernhard)

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Bachtelschwinget, 2. September 2017

Im Schlussgang stellen Fabian Kindlimann und Remo Ackermann.
Die drei Sieger: Stefan Burkhalter (1c), Remo Ackermann (1b) und Fabian Kindlimann (1a) mit den Spendern des Lebendpreises. (Fotos: B. Auf der Maur)

adm. Trotz garstigen Wettkampfverhältnissen nahmen 56 Schwinger am traditionellen Bachtelschwinget teil. Vor rund 300 treuen Zuschauer entwickelte sich ein spannender Wettkampf. Mit je vier Siegen und einem Unentschieden qualifizierten sich die beiden Zürcher Oberländer Fabian Kindlimann (Fischenthal) und Remo Ackermann (Steg im Tösstal) für den Schlussgang. Kindlimann besiegte Philipp Schuler, Roman Bickel, Simon Schudel und Rico Baumann jeweils mit der Maximalnote. Nur im zweiten Gang fand er gegen Marco Oettli kein Rezept. Ackermann hatte ebenfalls vier Plattwürfe gegen Simon Schudel, Paul Korrodi, Florian Riget und Marco Oettli auf dem Notenblatt sowie ein Gestellter gegen Marco Nägeli.

Im Kampf um den Tagessieg suchten sowohl Kindlimann wie auch Ackermann mit Kurz ihr Glück. Zu einem Resultat kam es im zehnminütigen Schlussgang aber nicht. Zu gut kennen sich die beiden Klubkameraden von den zahlreichen Trainingseinheiten. In der Endabrechnung reichte es den Beiden trotz der Note 8.75 zum gemeinsamen Sieg. Diesen mussten sie aber mit Stefan Burkhalter teilen, der mit einer abschliessenden Maximalnote gegen Paul Korrodi noch aufschliessen konnte und Rang 1c belegte. Auf Rang zwei platzierte sich Marco Nägeli vor Christoph Odermatt im dritten Rang. Weitere Auszeichnungen erkämpften sich Shane Dändliker im vierten Rang, Roman Schnurrenberger im fünften Rang sowie Daniel Wettstein und Hansheiri Dändliker im siebten Rang.

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Unspunnen-Schwinget, 27. August 2017

Samir Leuppi gewinnt gegen Patrick Räbmatter.
Fabian Kindlimann bodigt Matthias Aeschbacher. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Beim alle sechs Jahre stattfindenden Unspunnen-Schwinget kamen die 15'800 Zuschauer in den Genuss von spektakulärem Schwingsport. Am Ende triumphierte der grosse Favorit Christian Stucki mit einem hart erkämpften Sieg im Schlussgang gegen den Überraschungsmann Curdin Orlik. Stucki musste nur im fünften Gang gegen Sven Schurtenberger ein Unentschieden hinnehmen. Die restlichen Kämpfe entschied er überzeugend für sich.

Sechs Schwinger vertraten die Zürcher Farben. Einen ausgezeichneten Wettkampf boten dabei Samir Leuppi und Fabian Kindlimann. Mit den Rängen vier und fünf platzierten sich die Beiden in der Endabrechnung mitten in der Spitzengruppe. Leuppi begann zwar mit einer Niederlage gegen Matthias Aeschbacher. Anschliessend startet er aber eine eindrückliche Aufholjagd und besiegte Samuel Dind, Christian Odermatt und Patrick Räbmatter. Im fünften Gang stellte Leuppi gegen Remo Käser und schloss den Wettkampf mit einer Maximalnote gegen Mario Thürig ab.

Fabian Kindlimann deutete von Anfang an seine Ambitionen an und besiegte die starken Patrick Räbmatter und Matthias Aeschbacher. Dann musste er die Punkte dem späteren Sieger Stucki überlassen. Aber bereits im vierten Gang kehrte er zum Siegen zurück und bodigte Damian Egli. Im fünften Gang bekam es Kindlimann noch mit Schwingerkönig Kilian Wenger zu tun und musste die Punkte abgeben. Im letzten Kampf holte er sich gegen den Eidgenossen Erich Fankhauser eine weitere Maximalnote. Sowohl Leuppi wie auch Kindlimann zeigten eine starke Leistung, die bei dieser starken Konkurrenz nicht erwartet werden konnte. Leider lief es den weiteren Zürchern nicht nach Wunsch. Roman Schnurrenberger, Marco Nägeli, Beda Arztmann und Andreas Gwerder schafften den Einzug in den Ausstich nicht.

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Schwägalpschwinget, 20. August 2017

Im Schlussgang gewinnt Daniel Bösch gegen Thomas Sempach.
Samir Leuppi erkämpft sich den Schwägalp-Kranz. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Vor einer Traumkulisse mit über 13000 Zuschauern standen sich im Schlussgang des Schwägalpschwingets der St. Galler Daniel Bösch und der Berner Gast Thomas Sempach gegenüber. Bösch qualifizierte sich mit einem Unentschieden gegen Matthias Aeschbacher und vier Siegen gegen Simon Anderegg, Florian Gnägi, Samir Leuppi und Marc Gottofrey für den Schlussgang. Sempach musste nur gegen Fabian Kindlimann die Punkte teilen und verdiente sich die Schlussgangteilnahme mit Siegen gegen Michael Bless, Michael Steiner, Armon Orlik und Roger Rychen. In der Endausmarchung behielt Bösch nach 5:50 Minuten mit Kurz das bessere Ende für sich.
Einen ausgezeichneten Wettkampf lieferte Samir Leuppi ab. Der Winterthurer verlor gegen Bösch und stellte gegen Gnägi. Die restliche Gänge entschied Leuppi überzeugend für sich. Damit erkämpfte er sich den begehrten Kranz im siebten Rang. Knapp hinter dem Kranz platzierten sich Fabian Kindlimann und Marco Nägeli. Kindlimann verlor im entscheidenden letzten Gang gegen Aeschbacher und Nägeli stellte gegen den Eidgenossen Philipp Reusser.

 

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Schaffhauser Kantonalschwingfest, 12. August 2017

Die Kranzgewinner der ZKSV: Christoph Odermatt, Roman Bickel und Fabian Kindlimann. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Gut 1200 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 127 angetretenen Schwinger am Schaffhauser Kantonalschwingfest in Herblingen. Beim letzten Kantonalschwingfest im NOS-Verband dieser Saison stiegen mit Samuel Giger, Daniel Bösch, Michael Bless und Arnold Forrer nochmals grosse Namen ins Sägemehl. Samuel Giger zeigte am Schaffhauser Kantonalschwingfest, dass er gut in Form ist. Der Thurgauer besiegte im Schlussgang Daniel Bösch nach 6:08 Minuten mit Kurz.
Unter die glücklichen Kranzgewinner reihten sich auch drei Zürcher Schwinger. Als Bester des ZKSV platzierte sich Fabian Kindlimann mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage im 6. Rang. Einen Rang dahinter erkämpften sich auch Christoph Odermatt und Roman Bickel mit je vier Siegen und zwei Niederlagen den Kranz. Einen Viertelpunkt fehlte Remo Ackermann, dies auch, weil für den Kranzgewinn die Punktzahl von 56.50 nicht reichte.

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Selektion Unspunnenschwinget, 10. August 2017

Fünf Zürcher Schwinger für das Unspunnenschwinget in Interlaken selektioniert

Für den diesjährigen Saisonhöhepunkt, dem Unspunnenschwinget vom 27. August 2017 in Interlaken, wurden gestern Abend die Schwinger des NOS-Teams selektioniert. Die guten Leistungen auf dem Schwingplatz haben sich auch auf die Selektion der Zürcher Schwinger ausgewirkt. Gleich fünf Schwinger des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes kämpfen mit dem NOS-Team am Unspunnenschwinget. Namentlich sind es: Andreas Gwerder (Hütten), Fabian Kindlimann (Fischenthal), Samir Leuppi (Winterthur), Marco Nägeli (Obfelden) und Roman Schnurrenberger (Sternenberg). Als vierter Ersatz wurde Beda Arztmann (Ossingen) selektioniert.

Startet den Datei-DownloadVollständige Selektionsliste des NOS-Teams

Andreas Gwerder
Fabian Kindlimann
Samir Leuppi
Marco Nägeli
Roman Schnurrenberger
Beda Arztmann (Fotos: W. Schaerer)

Gerenschwinget, 1. August 2017

Shane Dändliker gewinnt im Schlussgang gegen Roman Schnurrenberger. (Foto: W. Schaerer)

adm. Rund 600 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe der 46 angetretenen Schwinger am Gerenschwinget in Wädenswil. Dabei hatten die Teilnehmer aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Zürich sowie den Gästen der Schwingklubs Einsiedeln und March-Höfe nicht nur mit ihren Gegnern zu kämpfen, sondern auch mit den hochsommerlichen Temperaturen von weit über 30 Grad. Für den Schlussgang qualifizierten sich Shane Dändliker aus Feldbach und der Zürcher Oberländer Roman Schnurrenberger aus Sternenberg. Überraschend besiegte Dändliker seinen Kontrahenten bereits im ersten Zug mit Übersprung. Schlussendlich war der erste Schwingfestsieg von Dändliker hochverdient. Mit fünf Maximalnoten und einem Gestellten überzeugte der 22 jährige Zimmermann. Im dritten Gang bodigte er auch den Eidgenössischen Kranzschwinger Stefan Burkhalter. Den Ehrenplatz belegten Roman Schnurrenberger, Fabian Kindlimann und Remo Ackermann. Weitere gute Platzierungen für den ZKSV erreichten Marco Nägeli und Paul Korrodi im 3. Rang, Daniel Wettstein im 5. Rang sowie Beat Reichmuth im 6. Rang.

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Zürcher Kantonales Nachwuchsschwingfest, 8. Juli 2017

Bei den Ältesten gewinnt Abraham Lötscher gegen Lukas Rohner.
Im Jahrgang 2001/2002 besiegt Philip Joho den Turbenthaler Benjamin Nock.
Bei den Jüngsten (2007-2009) gewinnt Lars Büsser gegen Noah Lüthi. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Die Organisatoren des Schwingklubs Glatt- und Limmattal, unter der Leitung des NOS-Ehrenmitgliedes Hanspeter Haug, stellten ein in allen Belangen gelungenes Schwingfest auf die Beine. Vor rund 700 Zuschauern zeigten die 347 angetretenen Schwinger am Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfest in Weiningen interessante und angriffige Zweikämpfe.

Die 8 bis 18 jährigen Teilnehmer aus den Kantonen Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich sowie Gästeschwinger aus der Nordwestschweiz waren bei sommerlich heissen Temperaturen mit über 30 Grad vor allem auch im konditionellen Bereich gefordert. Der Nachwuchs des Zürcher Kantonal-Schwingerverbandes hatte gegen die starke Konkurrenz einen schweren Stand. Zwar erkämpften sie sich eine Schlussgangqualifikation, zu einem Kategoriensieg reichte es den Gastgebern allerdings nicht. Je zwei Kategoriensiege gingen an die Gäste aus der Nordwestschweiz und an die St. Galler, ein Kategoriensieg erkämpften sich die Bündner Nachwuchsschwinger. Der Zürcher Nachwuchs erkämpfte sich insgesamt 43 Zweige.

Schlussgänge:
Jahrgänge 1999/2000:
Abraham Lötscher (Mittellunden) gewinnt mit einem blitzschnell ausgeführten Übersprung gegen Lukas Rohner (Scharans).

Jahrgänge 2001/2002: Der Nordwestschweizer Gast Philip Joho (Sarmenstorf) besiegt nach längerer Kampfdauer den Zürcher Oberländer Benjamin Nock (Turbenthal) mit Übersprung.

Jahrgänge 2003/2004: David Lieberherr (Ennetbühl) bezwingt Jan Mannhart (Flumserberg) in der zweiten Minute mit Innerem Haken.

Jahrgänge 2005/2006: Florian Eisenring (Hirschthal) bodigt im Schlussgang den Thurgauer Elias Kundert (Sirnach) mit einem satten Kurz.

Jahrgänge 2007-2009: Bei den Jüngsten gewinnt Lars Büsser (Goldingen) gegen Noah Lüthi (Pfäffikon) mit einem sehenswerten Kurz platt.

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Buebeschwinget Hirzel, 1. Juli 2017

Nick Bossert gewinnt im fünften Gang gegen Dominik Nauer. (Foto: B. Auf der Maur)

adm. Beim Buebeschwinget Hirzel bestritten bei idealen äusseren Bedingungen 134 Jungschwinger aus den Kantonen Glarus, Graubünden, Schaffhausen und Zürich sowie Gäste von den Schwingklubs Einsiedeln und March-Höfe die Wettkämpfe. Die 8 bis 15 Jährigen zeigten den rund 500 Zuschauern annimierte Zweikämpfe, wobei sie das Publikum bereits mit einem beachtlichen Können überzeugten.

Schlussgänge:
Jahrgang 2002/2003: Fabian Plüer (Winterthur) gewinnt in einem intensiven Kampf gegen Janic Amstutz (Obfelden).

Jahrgang 2004/2005: Der Schwyzer Gast Fabian Krieg (Buttikon) bezwingt Patrik Feldmann (Riedern). Mit einem abschliessenden Plattwurf schliesst Elia Mayer (St. Antönien) zu Krieg auf.

Jahrgang 2006/2007: Der Bündner Josias Müller (Zillis) bodigt im Schlussgang den Innerschweizer Gast Samuel Steinauer (Willerzell).

Jahrgang 2008/2009: Zu einem reinen Glarner Schlussgang kommt es bei den Jüngsten, indem Mauro Hösli (Näfels) gegen Pascal Schmid (Bilten) gewinnt.

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Nordostschweizer Schwingfest, 18. Juni 2017

adm. Die eindrückliche Davoser Eishalle sorgte beim Nordostschweizer Schwingfest (NOS) für eine ganz spezielle Atmosphäre. Im ausverkauften Stadion kam vor 5000 Zuschauern eine gute Stimmung auf, für die nicht zuletzt die beiden Akteure im Schlussgang verantwortlich waren. Im hochstehenden Endkampf kam es zur Wiederholung des letztjährigen Finals zwischen Armon Orlik und Samuel Giger. Diesmal allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: Der 19 jährige Samuel Giger bezwang den Vorjahressieger Armon Orlik nach 12:52 Minuten mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Giger feierte damit seinen ersten NOS-Sieg und auch Orlik zeigte nach einer fast zweimonatigen Verletzungspause ein eindrückliches Comeback.
Die Zürcher Schwinger konnten die Erwartungen nicht ganz erfüllen. Marco Nägeli mit vier Siegen und zwei Niederlagen im vierten und Samir Leuppi mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage im sechsten Rang konnten zwar lange Zeit mit der Spitze mithalten. Sie zeigten insgesamt einen starken Wettkampf (Nägeli stellte gegen die beiden Eidgenossen Beni Notz und Thomas Sempach, Leuppi verlor nur gegen den späteren Schlussgangteilnehmer Orlik) und erkämpften sich verdientermassen den Kranz. Hingegen verpassten Fabian Kindlimann, Roman Schnurrenberger und Andreas Gwerder die Kranzränge mit einer Punkteteilung (Kindlimann und Schnurrenberger) bzw. einer Niederlage (Gwerder) knapp.

In einem spektakulären Schlussgang gewinnt Samuel Giger gegen Armon Orlik. (Foto: W. Schaerer)
Marco Nägeli gewinnt mit Kurz gegen Dominik Schmid. (Foto: B. Auf der Maur)
Samir Leuppi bodigt im zweiten Gang Urs Schäppi. (Foto: B. Auf der Maur)
Die beiden Zürcher Kranzgewinner: Samir Leuppi und Marco Nägeli. (Foto: B. Auf der Maur)

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Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest, 17. Juni 2017

Nicola Funk gewinnt im Schlussgang gegen Dario Bosshard. (Foto: T. Reichmuth)

adm. Vor 600 Zuschauern zeigten die 174 Nachwuchsschwinger beim 14. Nordostschweizer Nachwuchsschwingfest spannende Zweikämpfe. Drei der fünf Kategoriensiege ging an die St. Galler, ein Kategoriensieg holten sich die Thurgauer und bei den Ältesten im Jahrgang 1999 kam es zu einem reinen Zürcher Schlussgang, in dem Nicola Funk mit Kurz gegen Dario Bosshard gewann.
Der Zürcher Nachwuchs erkämpfte sich insgesamt 11 Zweige. Im Jahrgang 2003 waren Andri Anliker, Roman Bucher und Fabian Plüer erfolgreich. Im Jahrgang 2002 holten sich Remo Knecht und Janic Amstutz das Eichenlaub. Im Jahrgang 2001 erkämpften sich Tobias Schmidlin, Benjamin Nock und Marc Hänni den Zweig und im Jahrgang 1999 platzierten sich Nicola Funk und Dario Bosshard im ersten und zweiten Rang und auch Philipp Lehmann kam in die Auszeichnungen.

Schlussgänge:
Jahrgang 2003: Marco Forrer (Stein) bezwingt David Lieberherr (Ennetbühl) nach 9:19 Minuten mit Schlungg und Nachdrücken.

Jahrgang 2002: Werner Schlegel (Hemberg) bezwingt Silvan Koller (Busswil) nach 56 Sekunden mit Kurz.

Jahrgang 2001: Lars Hugelshofer (Schönholzerswilen) bezwingt Aron Kiser (Märstetten) nach 4:40 Minuten mit Kurz und gekonnter Bodenarbeit.

Jahrgang 2000: Fabian Bärtsch (Flumserberg) gegen Damian Ott (Dreien) nach zehn Minuten gestellt. Sieger: Bärtsch.

Jahrgang 1999: Nicola Funk (Hinwil) bezwingt Dario Bosshard (Turbenthal) nach 1:10 Minuten mit Kurz platt.

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Glarner-Bündner Kantonalschwingfest, 5. Juni 2017

adm. Vor 3300 Zuschauern qualifizierte sich am Glarner-Bündner Kantonalschwingfest in Niederurnen Samuel Giger und Tobias Krähenbühl mit je vier Siegen und einem Gestellten für den Schlussgang. Im Kampf um den Tagessieg siegte Giger gegen seinen Thurgauer Verbandskollegen nach 1:38 Minuten mit Kurz. Hinter Giger belegte Domenic Schneider den Ehrenplatz vor Lars Geisser auf Rang 3.
Tobias Krähenbühl rutschte auf den fünften Rang zurück und platzierte sich damit im gleichen Rang wie der beste Zürcher Samir Leuppi. Nach einer Startniederlage gegen Domenic Schneider und einem Gestellten gegen Roman Vestner holte sich Leuppi vier Siege in Serien, zuletzt gegen den Eidgenossen Stefan Burkhalter. Ebenfalls auf den ausgezeichneten 5. Rang kam Paul Korrodi, der nach dem St. Galler Kranz vor einer Woche gleich nachdoppelte. Den dritten Kranz für die Zürcher holte sich Marco Nägeli im 6. Rang. Um den Kranz verloren Thomas Kammermann (gegen Lars Geisser) und Christoph Odermatt (gegen Roger Rychen).

Im Schlussgang gewinnt Samuel Giger gegen Tobias Krähenbühl.
Samir Leuppi siegt gegen Roland Kälin. (Fotos: W. Schaerer)

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St. Galler Kantonalschwingfest, 28. Mai 2017

adm. Das St. Galler Kantonalschwingfest fand in diesem Jahr vor 3200 Zuschauern in der Rapperswiler Eishalle statt. Im Schlussgang siegte der grosse Favorit Daniel Bösch gegen Simon Kid nach 6:17 Minuten mit Kurz. Die Zürcher Schwinger holten nach den St. Gallern am zweitmeisten Kränze. Samir Leuppi belegte mit fünf Siegen und einer Niederlage den hervorragenden 4. Rang. Auf Rang 6 folgte Paul Korrodi mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage.

Zum ersten Mal konnte sich Shane Dändliker das Eichenlaub aufsetzen lassen. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen platzierte er sich im 7. Rang. Erneut war auch Beda Arztmann erfolgreich. Nach seinem ersten Kranz am Zürcher Kantonalen doppelte er am St. Galler nach und belegte mit Fabian Kindlimann gemeinsam den 8. Rang.

Shane Dändliker erkämpft sich seinen ersten Kranz.
Fabian Kindlimann gewinnt gegen Reto Landolt. (Fotos: W. Schaerer)

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Pfannenstielschwinget, 25. Mai 2017

adm. Für den Schlussgang des Pfannenstielschwingets qualifizierten sich Adrian Steinauer und Reto Nötzli. Die beiden Innerschweizer zeigten einen animierten Endkampf, den Steinauer gegen den Eidgenossen Nötzli nach 3:47 Minuten durch Überdrücken am Boden für sich entscheiden konnte. Bester Zürcher wurde Shane Dändliker im 3. Rang. Auf Rang 5 folgte Fabian Kindlimann vor Beda Arztmann im 6. Rang. Weitere Auszeichnungen holten Nicola Wey, Daniel Kunz, Roman Schnurrenberger, Marco Nägeli und Michael Buchmann.

Beda Arztmann gewinnt gegen Andreas Kohler.
Marco Nägeli im Kampf gegen Edi Bernold. (Fotos: W. Schaerer)

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Zürcher Kantonalschwingfest, 21. Mai 2017

Samir Leuppi gewinnt das Zürcher Kantonale überzeugend
adm. Bei idealen äusseren Bedingungen verfolgten 4800 Zuschauer die spannenden Zweikämpfe der 154 Teilnehmer beim Zürcher Kantonalschwingfest in Weiach. Als einziger Schwinger stand bis zum Ausstich der Zürcher Teilverbandskranzer Samir Leuppi mit einer reinen Weste da. Im fünften Gang kam Leuppi mit innerem Haken zu einem weiteren Sieg gegen Mario Schneider und qualifizierte sich damit überlegen für den Schlussgang. Sein Gegner in der Endausmarchung hiess Roger Rychen. Obwohl Leuppi ein Unentschieden für den Sieg gereicht hätte, ging er in die Offensive und brachte Rychen schon in der zweiten Minute in Bedrängnis. Rychen konnte sich aber befreien und blieb seinerseits stets gefährlich. Nach 6:47 Minuten setzte der 24 jährige Winterthurer zu einem unwiderstehlichen Kurz an, der zur Entscheidung führte. Damit feierte Leuppi seinen ersten Kranzfestsieg und sorgte nach 2004 (Daniel Bachmann) wieder einmal für einen Zürcher Sieg am eigenen Kantonalschwingfest.

Auf dem zweiten Rang platzierten sich Domenic Schneider und der Zürcher Oberländer Remo Ackermann (Steg). Ackermann hatte fünf Siege und nur eine Niederlage auf seinem Konto. Auf Rang drei folgte Roman Schnurrenberger (Sternenberg) mit vier Siegen und zwei Gestellten. Mit neun Kränzen hielten sich die Zürcher gut. Neben Leuppi, Ackermann und Schnurrenberger erkämpften sich Roman Bickel (Hochfelden) im fünften Rang, Marco Nägeli (Obfelden), Luciano Spangaro (Wetzikon) und Beda Arztmann (Ossingen) im sechsten Rang sowie Stefan Bickel (Hochfelden) und Andreas Gwerder (Hütten) im siebten Rang das begehrte Eichenlaub. Eine seltene Konstellation schafften Vater Stefan und Sohn Roman Bickel, die an ihrem Heimfest gleichzeitig den Kranz erkämpften. Mit Luciano Spangaro, dem Thurgauer Urs Schäppi und Beda Arztmann gab es drei Neukranzer.

Samir Leuppi gewinnt im Schlussgang gegen Roger Rychen. (Foto: W. Schaerer)
Remo Ackermann bezwingt Andreas Inauen. (Foto: W. Schaerer)
Roman Schnurrenberger bodigt Beat Reichmuth. (Foto: B. Auf der Maur)
TL Markus Spörri mit Kranzgewinner Marco Nägeli, Luciano Spangaro, Roman Bickel, Samir Leuppi, Beda Arztmann, Stefan Bickel, Remo Ackermann, Roman Schnurrenberger und Andreas Gwerder. (Foto: B. Truninger)

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Eschenbergschwinget, 7. Mai 2017

tre. Im Schlussgang des Eschenberg-Schwingets gewinnt der Thurgauer Stefan Burkhalter nach 2:40 Minuten gegen den Winterthurer Titelverteidiger Samir Leuppi mit seinem Spezialkurz. Auf dem Weg zu seinem Eschenberg-Triumph bekam es Burkhalter bereits im Startgang mit seinem späteren Schlussganggegner, Samir Leuppi, zu tun. Nicht unerwartet trennten sich die beiden unentschieden. Danach folgten aber nur noch Siege. Um den Einzug in den Schlussgang bodigte er auch Marco Nägeli.
Der Schlussgangverlierer Samir Leuppi, der nach fast zehnmonatiger Wettkampfpause sein Comeback gab, belegte in der Endabrechnung den 5. Rang. Bester Zürcher Schwinger wurde Roman Schnurrenberger auf Rang 2 vor dem starken Nichtkranzer Beda Arztmann auf Rang 3. Den 4. Rang belegten Fabian Kindlimann und Marco Nägeli. Thomas Kammermann und Michael Buchmann im 6. Rang, Nicola Wey und Shane Dändliker im 7. Rang sowie Philipp Lehmann, Christian Lanter und Dario Bosshard im 8. Rang blieben noch über der 56 Punktemarke.

Stefan Burkhalter gewinnt im Schlussgang gegen Samir Leuppi.
Der animierte Gang zwischen Beda Arztmann und Andreas Gwerder endete gestellt. (Fotos: T. Reichmuth)

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Buebeschwinget Eschenberg, 6. Mai 2017

adm. Rund 400 Zuschauer verfolgten die spannenden Zweikämpfe der 105 Jungschwinger beim Buebeschwinget auf dem Eschenberg. In der ältesten Kategorie (Jahrgang 2002/2003) siegte Remo Knecht aus Wald gegen Tobias Fässler aus Engi mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Im Jahrgang 2004/2005 erwischte Elia Mayer aus St. Antönien Janos Bachmann aus Wildberg im ersten Zug mit Gammen. Im Jahrgang 2006/2007 gewann Josias Müller aus Zillis nach längerer Kampfdauer gegen seinen Namensvetter Elia Müller aus Steinmaur mit Kurz. Bei den Jüngsten im Jahrgang 2008/2009 siegte Fabio Eicher aus Steg im Tösstal gegen Lukas Andliker aus Schlatt mit einem schönen Übersprung.

Schlussgänge:
Jahrgänge 2002/2003: Remo Knecht (Wald) gewinnt mit Kurz und Nachdrücken am Boden gegen Tobias Fässler (Engi).
Jahrgänge 2004/2005: Elia Mayer (St. Antönien) besiegt Janos Bachmann (Wildberg) mit Gammen im ersten Zug.
Jahrgänge 2006/2007: Josias Müller (Zillis) gewinnt nach längerer Kampfdauer mit Kurz gegen Elia Müller (Steinmaur).
Jahrgänge 2008/2009: Fabio Eicher (Steg im Tösstal) gewinnt gegen Lukas Andliker (Schlatt) mit Übersprung.

Jahrgang 2002/2003: Remo Knecht gewinnt im Schlussgang gegen Tobias Fässler.
Jahrgang 2006/2007: Josias Müller bodigt in der Endausmarchung Elia Müller.
Jahrgang 2008/2009: Fabio Eicher gewinnt gegen Lukas Andliker (Fotos: B. Auf der Maur)

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Frühjahrsschwinget Gossau, 23. April 2017

dsp. Bei prächtigem Wetter konnte das Frühjahrsschwingfest in Gossau durchgeführt werden. Leider reisten nur gerade 43 der 58 gemeldeten Schwinger nach Gossau. Das Fest blieb bis zum Schluss spannend. Zuletzt traffen im Schlussgang vor 600 Zuschauern Stefan Burkhalter und Andreas Gwerder aufeinander. Burkhalter der ein Sieg brauchte um zu gewinnen schwang dementsprechen angriffig und konnte Gwerder in der zweiten Minute mit Kopfzug gewinnen.

Trotz Schlussgangniederlage setzt sich Gwerder hinter Burkhalter auf den Ehrenplatz. Auf dem dritten Schlussrang folgten Daniel Kunz, Christian Lanter und Daniel Interbitzin. Mit Nicola Wey, Roman Schnurrenberger, Paul Korrodi und Shane Dändliker erkämpften sich weitere Zürcher Schwinger die Auszeichnung im vierten bzw. fünften Rang.

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Buebeschwinget Stäfa, 8. April 2017

Bei herrlichstem Frühlingswetter mit 20 Grad schwangen die 127 Bueben- und Jungschwinger mit den Jahrgängen 02 und 09 aus den Kantonen Graubünden, Schaffhausen, Thurgau und Zürich vor 300 Zuschauern. Immer zwei Jahrgänge pro Kategorie ermöglichten ein faires Aufeinandertreffen der begeisterten und mitunter schon ehrgeizigen Bueben.

Bei den Kleinsten gewann der Stegner Fabio Eicher gegen den Schlattner Lukas Anliker im Schlussgang. In der Kategorie 06/07 bodigte Josias Müller aus Zillis gegen Elia Müller aus Steinmaur. Jahrgang 04/05 entschied Linard Gantenbein aus Tiefencastel gegen Marwin Meyer aus Uerzlikon für sich und bei den Grössten war Silvan Koller aus Busswil gegen Remo Knecht siegreich.

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Gibelschwinget, 2. April 2017

Roger Rychen gewinnt im Schlussgang gegen Roman Schnurrenberger. (Foto: W. Schaerer)

adm. Bei der Saisoneröffnung der Zürcher Schwinger sorgten die 62 Teilnemer beim Gibelschwinget in Bonstetten für einen interessanten Wettkampf. Vor 1500 Zuschauern qualifizierten sich Roger Rychen aus Mollis und Roman Schnurrenberger aus Sternenberg für den Schlussgang. Rychen wurde seiner Favortienrolle vollauf gerecht. Der 25 jährige Landwirt besiegte im Kampf um den Tagessieg den Zürcher Oberländer nach 2:50 Minuten mit Kurz. Nachdem der Eidgenosse vor einem Jahr den Sieg (1b) mit Samuel Giger teilen musste, konnte er diesmal das Siegermuneli „Rambo“ in Empfang nehmen.

Roman Schnurrenberger belegte den zweiten Rang vor Urs Schäppi, Yanick Klausner und dem überraschenden Nicola Funk im dritten Rang. Weitere Zürcher folgten im vierten Rang mit Marco Nägeli und Shane Dändliker. Christoph Odermatt im fünften Rang sowie Daniel Wettstein und Nicola Wey im sechsten Rang sorgten für einen gelungenen Auftakt der Zürcher Schwinger.

Berchtolschwinget, 2. Januar 2017

Im Schlussgang gewinnt Armon Orlik gegen Michael Bless.
Bester Zürcher Marco Nägeli gegen Michael Bless.
Paul Korrodi gewinnt gegen Tobias Krähenbühl. (Fotos: W. Schaerer)

adm. Traditionsgemäss starteten die Schwinger am 2. Januar am Berchtoldschwinget in Zürich ins neue Jahr. Bei der 120. Auflage bestritten 137 Schwinger vor gut 1350 Zuschauern den Wettkampf. Die zu den Favoriten zählenden Eidgenössischen Kranzschwinger Armon Orlik und Michael Bless drückten dem Schwingfest den Stempel auf. Bless und Orlik zogen mit je fünf Siegen überlegen in den Schlussgang ein, wobei der Appenzeller gar einen Viertelpunkt Vorsprung mitnahm. Obwohl Bless ein Gestellter zum alleinigen Sieg gereicht hätte, gab es im Kampf um den Tagessieg kein taktieren. Beide griffen von Beginn weg resolut an. Nach 4:45 Minuten setzte Orlik zu einem unwiderstehlichen Kurz-Fussstich an und gewann nach dem Niklausschwinget vor vier Wochen auch das Berchtoldschwinget zum ersten Mal.
Bester Zürcher Schwinger wurde Marco Nägeli im fünften Rang. Der Obfelder zeigte mit vier Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage einen ausgezeichneten Wettkampf. Ebenfalls einen starken Eindruck hinterliess Shane Dändliker mit vier Siegen und zwei Niederlagen im 7. Rang. Den 8. Rang belegte Paul Korrodi vor Nicola Wey im 9. Rang sowie Nicola Funk und Roman Schnurrenberger im 10. Rang.

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