NOS-Delegiertenversammlung

jhe. Präsident Hanspeter Rufer brachte die zahlreichen Traktanden in gut drei Stunden über die Bühne. TK-Chef Beat Abderhalden erwähnte, dass die Siege beim Teilverbandsanlass in Herisau (Armon Orlik) sowie beim Schwägalp-Schwinget (Samuel Giger) im eigenen Verbandsgebiet blieben. Er strich auch Gigers Gewinn der ESV-Jahreswertung und die zehn Kränze von Roger Rychen heraus. Zurückgetreten sind Ruedi Eugster, Ernst Bühler, Marcel Reber, Andreas Frick und der Zürcher Unterländer Stefan Bickel.
Geehrt wurden die Doppelzweiggewinner vom ENST in Landquart. Allerdings sagte TK-Chef Jungschwingen, Erwin Plump, sei das Ziel mit nur sechs Zweigen nicht erreicht worden, weil zu viele Athleten im letzten Gang ihre Chance nicht nutzten. Bei bestem Wetter fand das Jubiläumsschwingfest «125 Jahre Nordostschweizer Schwingerverband 2018 in Herisau statt. Abgerundet wurde das Jubiläumsjahr mit einer Feier im Oktober in Oberbüren. Das NOS-Teilverbandsfest 2021 wurde nach Balterswil vergeben und das NOS 2020 findet in Mels statt. Einstimmig angenommen, wurde die Bewerbung des SK Zürcher Unterland, das NOS-Nachwuchsschwingfest 2020 in Rorbas auszutragen.
Beim Traktandum Wahlen wurde für den abtretenden Hansruedi Hauser der Glarner Fridolin Beglinger in den Vorstand und Lorenz Reifler als NOS-Fotograf gewählt. Folgende Kampfrichter wurden für das ESAF in Zug formell bestätigt: Patrik Peterer und Hansruedi Näf (beide St. Gallen), Bernhard Waldvogel (Zürich), Reto Hürlimann (Thurgau), Christoph Günthart (Graubünden) sowie als Ersatz der Glarner Martin Leuzinger. Die Appenzeller wehrten sich erfolglos gegen die Nichtberücksichtigung ihres Vertreters. Emil Bürer (Pfäfers), Hansruedi Hauser (Elm) und Alfred Kurmann (Gähwil) wurden verdientermassen in die Garde der NOS-Ehrenmitglieder aufgenommen.

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  • Die neuen NOS-Ehrenmitglieder v.l.: Emil Bürer, Hansruedi Hauser und Alfred Kurmann. (Foto: L. Reifler)